



DIE ZEIT, DIE WELT u.a.
Die 1965-1967 nach Entwürfen des Architekten Werner Düttmann erbaute St. Agnes Kirche in Berlin Kreuzberg wurde in einem von D:4 betreuten Auswahlverfahren an den Galeristen Johann König verpachtet. Die Nachnutzung einer katholischen Kirche als Tempel für zeitgenössische Kunst fand ein breites überregionales Presseecho:
"In Kreuzberg wird eine Kirche zum Kunsttempel - Galerie statt Gotteshaus. Maßgeblich daran beteiligt war das Büro D:4 für Kirche und Kultur, das sich unter anderem auf die Umnutzung früherer Kirchenimmobilien spezialisiert hat."
domradio.de 04.03.2012
"Eine feste Burg für die Kunst - Der Berliner Galerist Johann König will mit seiner aufstrebenden Galerie in eine Kirche ziehen."
DIE ZEIT 18.02.2012
"Dieses Riesenprojekt wird die Berliner Galerienlandschaft um ein Highlight erweitern.“
die tageszeitung 10.05.2012
"Galerist geht in die Kirche. Mit Johann König macht sich nun der nächste Galerist daran, ein historisch wichtiges und sanierungsbedürftiges Gebäude in einen Ausstellungsraum zu verwandeln."
DIE WELT 18.02.2012
"Der knapp 800 Quadratmeter große Kirchenraum soll in eine Ausstellungshalle umgewandelt, das Gemeindezentrum mit Wohnungen von Pfarrer, Küster und Kaplan an andere Galerien und Gastronomie vermietet werden."
DER TAGESSPIEGEL 18.02.2012
"Das Berliner Erzbistum musste Gotteshäuser aufgeben. Auch die St. Agnes-Kirche in Kreuzberg. Statt christlicher Andacht kommen jetzt Kunstverkäufer. Ist das eine sinnvolle Kirchen-Umnutzung?"
evangelisch.de 12.03.2012
"Wo einst Pfarrer, Küster und Kaplan wohnten, sollen kreative Mieter anrollen – und die harte Hochhausgegend zwischen Moritzplatz und Axel-Springer-Haus um das bereichern, was hier ohnehin gerade wächst: eine Kreativszene."
artnet 22.03.2012
"Sechs Meter Deckenhöhe, an der Seite hohe bänderartige Fenster. Wo gibt es schon solche Räume für Kunst? Düttmann hat die Kirche eigentlich schon wie eine Galerie gebaut."
BERLINER ZEITUNG 24.03.2012
Die 1965-1967 nach Entwürfen des Architekten Werner Düttmann erbaute St. Agnes Kirche in Berlin Kreuzberg wurde in einem von D:4 betreuten Auswahlverfahren an den Galeristen Johann König verpachtet. Die Nachnutzung einer katholischen Kirche als Tempel für zeitgenössische Kunst fand ein breites überregionales Presseecho:
"In Kreuzberg wird eine Kirche zum Kunsttempel - Galerie statt Gotteshaus. Maßgeblich daran beteiligt war das Büro D:4 für Kirche und Kultur, das sich unter anderem auf die Umnutzung früherer Kirchenimmobilien spezialisiert hat."
domradio.de 04.03.2012
"Eine feste Burg für die Kunst - Der Berliner Galerist Johann König will mit seiner aufstrebenden Galerie in eine Kirche ziehen."
DIE ZEIT 18.02.2012
"Dieses Riesenprojekt wird die Berliner Galerienlandschaft um ein Highlight erweitern.“
die tageszeitung 10.05.2012
"Galerist geht in die Kirche. Mit Johann König macht sich nun der nächste Galerist daran, ein historisch wichtiges und sanierungsbedürftiges Gebäude in einen Ausstellungsraum zu verwandeln."
DIE WELT 18.02.2012
"Der knapp 800 Quadratmeter große Kirchenraum soll in eine Ausstellungshalle umgewandelt, das Gemeindezentrum mit Wohnungen von Pfarrer, Küster und Kaplan an andere Galerien und Gastronomie vermietet werden."
DER TAGESSPIEGEL 18.02.2012
"Das Berliner Erzbistum musste Gotteshäuser aufgeben. Auch die St. Agnes-Kirche in Kreuzberg. Statt christlicher Andacht kommen jetzt Kunstverkäufer. Ist das eine sinnvolle Kirchen-Umnutzung?"
evangelisch.de 12.03.2012
"Wo einst Pfarrer, Küster und Kaplan wohnten, sollen kreative Mieter anrollen – und die harte Hochhausgegend zwischen Moritzplatz und Axel-Springer-Haus um das bereichern, was hier ohnehin gerade wächst: eine Kreativszene."
artnet 22.03.2012
"Sechs Meter Deckenhöhe, an der Seite hohe bänderartige Fenster. Wo gibt es schon solche Räume für Kunst? Düttmann hat die Kirche eigentlich schon wie eine Galerie gebaut."
BERLINER ZEITUNG 24.03.2012
